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Mit MeTA soll ein Zentrum textilen Know – Hows für Anwendungen im medizinischen Bereich und für die Entwicklung von „Smart Medical Textiles" entstehen. Die Entwicklung von neuen Materialien, Produkten, Therapiesystemen und Technologien soll das Ziel dieses Entwicklungszentrums sein.
Um im ständigen Wettbewerb seine Position zu halten bzw. auszubauen ist es notwendig, intensiv auf Forschung und Entwicklung zu setzen. Dafür ist der Standort Schönau in Österreich aufgrund des vorhandenen Know-Hows und der Kompetenz ein besonders geeigneter Standort.
Das Konzept MeTA basiert auf einem Partnerschaftsmodell von Lohmann & Rauscher und dem Partner IMA (Integrated Microsystems Austria) in Verbindung mit der Fachhochschule Wr. Neustadt. Der Input von Lohmann & Rauscher ist das Technikum, textiles Know-How in Anwenderwissen und Technologie, Produktionskapazitäten sowie Laboratoriumseinrichtungen.
In der Phase 1 betragen die Investitionen 2,5 – 3 Millionen Euro, wobei das Projekt vom Land NÖ, dem ERP-Fonds gefördert wird. Projektbezogen werden die Fördereinrichtungen des Staates genützt.
Das neue errichtete Entwicklungszentrum hat ca. 800 m2 Fläche und beinhaltet:
Laboratorien für chemisch, physikalisch und mikrobiologische Untersuchungen,
ein Technikum mit Ausrüst- und Webmaschinen mit Multiprozessfunktionen für Simulationen
eingebettet in das existierende Produktionsumfeld.
Am Standort Schönau werden damit für diese Phase 12 neue F&E/ Technologie Arbeitsplätze geschaffen, im gesamten Entwicklungsbereich sind in Schönau derzeit 23 Personen beschäftigt. Bei positiver Entwicklung ist ein entsprechender Ausbau angestrebt.
Links: IMA (Integrated Microsystems Austria) Fachhochschule Wr. Neustadt Land NÖ ecoplus. Die Wirtschaftsagentur Niederösterreich |