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19.11.2015

85 Jahre Cellona - steif, aber nicht verstaubt

Im Jahr 1930 wurde mit Cellona die erste fixierte Gipsbinde entwickelt. Damals eröffnete sie völlig neue Behandlungsmethoden – denn sie kann aufgrund der neuartigen Aufbringung der Gipsartikel auf der Binde als tauchfertige Gipsgewebe sofort eingesetzt werden. Auch 85 Jahre nach ihrer Erfindung ist sie „State of the Art“ und wird zur Erstversorgung von Frakturen, nach Operationen oder orthopädischen Korrekturen eingesetzt. Die Gipsbinde wurde über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert, z. B. durch die Einführung eines perforierten Bindekerns für den optimalen Wasserdurchfluss sowie die Markteinführung von Longuetten oder Breitlonguetten. Das L&R Klassiker-Produkt zeichnet sich durch eine einfache Anwendung, schnelles Aushärten und hohe Formstabilität aus.

Für Ärzte und Pflegepersonal bietet L&R eine Web-App zur Immobilisierung mit Gips an (www.lohmann-rauscher.at/de/produkte/gipsraum.html).

 

Weitere Informationen zu Lohmann & Rauscher (L&R) unter:

www.lohmann-rauscher.com

 

Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten.

Druckfähiges Bildmaterial vorhanden - kontaktieren Sie uns gerne! 


Pressekontakt und Herausgeber

Lohmann & Rauscher International GmbH & Co. KG
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