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Medizinisches Glossar

A

aerob/anaerobSauerstoff zum Leben benötigend/ohne Sauerstoff lebend.
Akrendie dem Körperstamm am weitesten abgewandten Teile des Körpers wie z. B. Finger, Zehen.
AngiopathieOberbegriff für Gefäßkrankheiten.
AntibiogrammErgebnis bakteriologischer Untersuchungsmethoden zur Resistenzbestimmung von Bakterien.
ArbeitsdruckAnpressdruck der Binde bei Bewegung der Beinmuskulatur, z. B. im Stehen oder während des Gehens. Er ergibt sich aus dem Widerstand, den der Verband der Muskulatur bei deren Ausdehnung entgegensetzt. Daher ist der Arbeitsdruck bei kurzzügigen Binden höher als bei elastischen Langzugbinden.
atrophischim Schwinden begriffen, sich rückbildend, an Gewebeschwund leidend.
AutolyseAuflösung abgestorbener Körperzellen durch gewebeeigene Enzyme.

B

BesenreiserKleine, rötlich-blaue Gefäßänderungen, die sich sichtbar unter der Haut bilden. Meistens treten sie im Bereich der Beine auf und können infolge einer Stauung im Venensystem entstehen. Besenreiser können ein erstes Anzeichen für die Bildung von Krampfadern sein.
Blutzuckereinstellung normnahBlutglukosespiegel maximal nüchtern 110 mg/dl bzw. 6,0 mmol/l und unter 135 mg/dl bzw. 7,5 mmol/l nach eingenommener Mahlzeit.
BMIAbkürzung für Body-Mass-Index (engl. Körpermassenzahl). Zur Berechnung des BMI dividiert man das Körpergewicht in kg durch die Körpergröße in m zum Quadrat (Körpergewicht (kg)/Körperlänge² (m²)). Der Normalbereich liegt bei 20 – 25 kg/m².

C

Charcot-FußEndstadium der Osteoarthropathie* mit ausgeprägten Deformitäten des Fußskeletts. Bei fehlender oder verringerter neuropathiebedingter Schmerzwahrnehmung führen Mikrotraumen zu Strukturschäden bis zur Spontanfraktur und in der Folge zur Zerstörung der gesamten Skelettarchitektur. Im weiteren Verlauf kommt es letztlich zur Deformierung des gesamten Fußes.
ChronischEine Krankheit gilt als chronisch, wenn sie das Ergebnis eines lang andauernden Prozesses negativer Veränderungen von körperlichen oder psychischen Zuständen ist, die dauernde Schäden oder Behinderungen zur Folge haben (Def. nach Waltz/WHO).
Chronisch-venöse Insuffizienz (CVI)Bei der chronisch-venösen Insuffizienz handelt es sich um eine Venenerkrankung, die als Folgeerkrankung von Veränderungen des tiefen und oberflächlichen Venensystems entsteht. Die Erkrankung äußert sich durch Stauungszeichen wie Schwellungen und Wasseransammlungen sowie typische Venen- und Hautveränderungen, bevorzugt am Knöchel und Unterschenkel. Die schwerste Ausprägung der venösen Insuffizienz ist das offene Bein, das bei ca. 1 % der Patienten auftritt.
Claudicatio intermittensAuftreten von Unterschenkelschmerzen nach dem Gehen einer bestimmen Wegstrecke (verstärkt bei schnellem Gehen, Aufwärtssteigen und Kälte), die zum Stehenbleiben zwingen und wegen der in Ruhe noch ausreichenden Durchblutung der Muskulatur nach einiger Zeit verschwinden, um bei erneuter Belastung wieder aufzutreten (sog. Schaufensterkrankheit, da die Patienten das Verschwinden der Schmerzen auch vor Schaufenstern abwarten); Ursache: pAVK*.
Clavusso genanntes Hühnerauge; bis zu einige Zentimeter große Hornverdickung mit zentralem, in die Subkutis vordringendem Zapfen; entsteht durch hartnäckigen, wiederholten Druck (z. B. Schuhwerk) auf Hautpartien, die einen Knochen überziehen.

D

DebrisZelltrümmer, totes Gewebe in der Wunde.
Dekompensierte Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) Unvermögen des Herzens, die Körperperipherie ausreichend mit Blut und Sauerstoff zu versorgen, um den Gewebestoffwechsel in Ruhe oder bei Belastung sicherzustellen.
DFSDiabetisches Fußsyndrom, auch Diabetes-Fuß-Syndrom
Digitus malleusHammerzehe, Krallenzehe; angeboren oder (viel häufiger) erworbene Beugekontraktur der Zehenmittel- bzw. -endgelenke evtl. mit Überstreckung im Grundgelenk.
DistalWeiter vom Rumpf entfernter Körperteil (Gegenteil von proximal).

E

Elastische Insuffienz der HautÜberdehnter (loser) Hautzustand, der für das Lymphödem typisch ist (besonders nach einer entstauenden Physiotherapie auftretend).
EllbogenbeugeInnere Partie des Ellbogens.
ExsudatDurch z. B. Entzündung bedingter Austritt von Flüssigkeit und Zellen aus den Blut- und Lymphgefäßen.

F

FensterödemEin Fensterödem bildet sich, wenn der zu komprimierende Bereich des Körpers nicht vollständig durch den Kompressionsverband abgedeckt ist. An der nicht abgeschlossenen Stelle entsteht dann ein sogenanntes Fensterödem.
Fesseldruck Die Druckstärke bei Kompressionsstrümpfen wird nach dem Auflagedruck im Bereich der Fußfessel unterschieden, dem Fesseldruck. Man unterscheidet vier Kompressionsklassen von 20 mmHg in der leich- ten Kompression bis zu 60 mmHg in der sehr kräftigen Kompression.
Fibrin (lat. fibra: Faser)Endprodukt der Blutgerinnung. Fibrin ist der aktivierte, vernetzte „Klebstoff“ der plasmatischen Blutgerinnungen.
FibrotischVerhärtet, vernarbt.
FibulaköpfchenFachbegriff für das verdickte obere Ende des Wadenbeins.
Fossa pobliteaKniekehle

G

Gangränsogen. „feuchte“ Form der ischämischen* Nekrose* mit Autolyse des Gewebes und Verfärbung durch Hämoglobinabbau.

H

Hallux valgus(hallux: Großzehe, valgus: krumm, nach innen gewölbt) Belastungsdeformität; Abknickung der Großzehe im Großzehengrundgelenk nach der Kleinzehenseite hin.
HbA1c Glykohämoglobin, eine Form des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin), an den Zuckerreste gebunden sind. Erlaubt eine Aussage über den mittleren Blutzuckerspiegel der letzten 2-3 Monate und damit eine Behandlungskontrolle; beim Gesunden beträgt der Anteil des HbA1c am Gesamt-Hämoglobin 6 %.
HyperglykämieGehalt des Blutserums an Glukose über 6,0 mmol/l (110 mg/dl).
HyperkeratosenVerdickung der Hornschicht der Haut (Kallus*, Clavus*).
HyperlipoproteinämieFettstoffwechselstörungen mit erhöhter Konzentration von Lipoproteinen im Serum des Bluts und eventueller Verschiebung der Lipoproteinanteile.

I

IpsilateralAuf der gleichen Seite.
IschämieVerminderung oder Unterbrechung der Durchblutung eines Organs, Organteils oder Gewebes infolge mangelnder arterieller Blutzufuhr; Folge: reduzierter Sauerstoffgehalt (Hypoxie), bei längerem Bestehen Zelltod (Nekrosen*).

K

Kallus(lat. callus: Schwiele)
1. nach Knochenfraktur an der Bruchstelle i. R. einer Sekundärheilung neu gebildeter Knochen
2. verstärkte Hornhautbildung infolge fortgesetzten Reibens unter Druck.
Kolloidosmotischer DruckDurch die Proteinkonzentration einer Lösung augeübter und zu ihr proportionaler Druck (z. B. in der Ödemflüssigkeit).
KompressionsdruckKompressionsverbände sollten einen möglichst hohen Arbeitsdruck und einen niedrigen Ruhedruck erzeugen. Ein hoher Arbeitsdruck unterstützt die Wadenmuskulatur. Bei einem niedrigen Ruhedruck kann die Kompressionsbinde auch nachts getragen werden.
KontralateralAuf der entgegengesetzten Seite.
Krampfadern (auch Varizen) sind unregelmäßige, schlauchförmig erweiterte und geschlängelte (oberflächliche) Venen. Die Ursache liegt meistens in der angeborenen Bindegewebsschwäche (primäres Krampfaderleiden), wodurch die Funktion der Venenklappen beeinträchtigt wird (Veneninsuffizienz). Durch diese Funktionsstörung kann sich nach längerem Stehen oder Sitzen Blut insbesondere in den Beinen stauen, mit der Folge, dass sich Varizen bilden. Risikofaktoren, die die Bildung von Krampfadern begünstigen, sind Schwangerschaft, Übergewicht sowie Berufe mit einer einseitigen Belastung durch überwiegendes Sitzen oder Stehen. Beim soge- nannten sekundären Krampfaderleiden wird der Abfluss des Blutes in den tiefen Venen beeinträchtigt, was bei- spielsweise durch ein Blutgerinnsel hervorgerufen werden kann. Das fortgeschrittene Stadium des Krampfaderleidens nennt man Varikose.
KurzzugbindeKompressionsbinde mit geringerer Dehn- barkeit (< 100 %). Durch den Massageeffekt während des Gehens entsteht bei einer Kurzzugbinde – angelegt mit einem für den Patienten tolerablen Ruhedruck – ein thera- peutisch adäquater Arbeitsdruck.

L

LangzugbindeKompressionsbinde mit hoher Dehnbar- keit, bis zur doppelten Länge. Aufgrund des elastischen Materials ist der angelegte Ruhedruck meist fast identisch mit dem Arbeitsdruck. Langzugbinden sollten da- her im Regelfall nicht über Nacht getragen werden.
LasertherapieUnter ständiger steriler Ultraschallkontrolle führt der Arzt über einen minimalen Hautschnitt die dünne Lichtleitfaser in die Vene. Die Laserspitze produziert dabei Energie. Durch diese Hitzeeinwirkung der Laserenergie kommt es zu einem Schrumpfungsprozess der Vene. Die Vene wird verschweißt und verbleibt im Körper.
LateralSeitwärts gelegen; von der Mittellinie des Körpers abgewandt.
Limited joint mobilityeingeschränkte Gelenkbeweglichkeit auf dem Boden einer Proteinglycierung an Gelenken, Sehnen, Weichteilen und Haut.
Lymphödembezeichnet eine Flüssigkeitsansammlung, die aufgrund einer Störung des Lymphgefäßes hervor- tritt (Insuffizienz).
Lymphologiebezeichnet ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen des Lymphsystems befasst, wozu vor allem die Ödemtherapie zählt.

M

MedialNach der Mittellinie des Körpers zu gelegen.
MetatarsalköpfchenKöpfchen eines Mittelfußknochens, der im Fußskelett zwischen Zehen und Fußwurzel platziert ist.
Mikroangiopathie Durchblutungsstörung in den kleinsten Gefäßen.
ML/KPE Lymphödem-Therapie, die aus vier Kom- ponenten besteht: Manuelle Lymphdrainage (ML), Kompressionstherapie, Übungen, Haut- und Nagelpflege.
Mönckeberg-Sklerosesyn. Mediasklerose; vorwiegend bei Männern (m:w = 3:1) oft in Zusammenhang mit Diabetes mellitus auftretende Erkrankung mit extrem harten, häufig spangenförmigen Verkalkungen oder Verknöcherungen in der Tunica media von Extremitätenarterien (sog. „Gänsegurgelarterien“), die Intima ist nicht mit betroffen, das Gefäßlumen ist offen.

N

NekroseVeränderungen einer Zelle oder eines Gewebes, die nach irreversiblem Ausfall der Zellfunktionen (sog. Zelltod) auftreten.
Neuropathie-Defizit-ScoreEine Möglichkeit der Erfassung neuropathischer Defizite anhand der Basisdiagnostik. Je nach Ausmaß der Defizite werden Bewertungspunkte vergeben und addiert: Achillessehnenreflex: normal=0 Punkte; vermindert=1 Punkt; fehlend=2 Punkte; Vibrationsempfindung (Messung am Großzehengelenk): normal=0 Punkte; vermindert/fehlend: 1 Punkt; Schmerzempfindung (Messung am Fußrücken): normal=0 Punkte; vermindert/fehlend=1 Punkt; Temperaturempfindung (Messung am Fußrücken): normal= 0 Punkte; vermindert/fehlend: 1 Punkt. Die Summe der Punkte ergibt die Schwere der Neuropathie: 3-5 Punkte: leichte neuropathische Defizite; 6-8 Punkte: mäßige neuropathische Defizite; 9-10 Punkte: schwere neuropathische Defizite.

O

ÖdemAnsammlung abnormer Flüssigkeit im Bindegewebe, welche die betroffene Extremität anschwellen lässt.
Osteoarthropathie allgemeine Bezeichnung für Gelenkerkrankungen mit Knochenbeteiligung.
OsteolysenAuflösung und Abbau von Knochengewebe. 
OsteomyelitisKnochenmarkentzündung, meist mit Knochenentzündung (Osteitis).

P

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)Arteriell bedingte Durchblutungsstörung der Extremität, die durch eine Verengung oder einen Verschluss der Arterie entsteht.
Phlebitisist die entzündliche Erkrankung von oberflächlichen Venen, wobei sich Blutgerinnsel (Thromben) bilden können.
PhlebologieVenenkunde
Phlebologiebezeichnet ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Lehre von den Venen und der Erkennung und Behandlung ihrer Erkrankungen befasst.
Phlegmasia caerulea dolens(griech. phlegmasia: Entzündung, Fieber; lat. caeruleus: blau; lat. dolere: schmerzen) beschreibt eine selten vorkommende, besonders schwere Verlaufsform einer Venenthrombose.
PNP = PolyneuropathieErkrankung der peripheren Nerven aus nicht traumatischer Ursache.
PosteriorZur Rückseite hin gelegen.
ProliferationVergrößerung oder Ausbreitung.
ProximalRumpfwärts gelegener Körperteil.

R

ResorptionAufnahme von Flüssigkeit und aufgelösten Stoffen aus Gewebezwischenräumen (Interstitialräumen) durch die Kapillarwände der Venen in den venösen Blutstrom. Der Vorgang ist von dem Druck und den Proteinkonzentrationen auf den beiden Seiten der Kapillarwand abhängig.
Rhagademeist narbenlos abheilender spaltförmiger Einriss der Haut infolge Überdehnung bei herabgesetzter Elastizität.
Rückstellkraft des KompressionsverbandesTendenz zur Wiederherstellung der ursprünglichen Länge des Verbandes.
Rückstellkraft/Rückstellvermögen bezeichnet bei Binden die Eigenschaft, nach der Dehnung wieder in den Ausgangszustand zurückzugehen.
Ruhedruckist der Anpressdruck des Verbandes während der Ruhephase des Beins, z. B. beim Liegen. Gegensatz zum Arbeitsdruck.
RumpfquadrantTeil des Rumpfes, der durch die medial-sagittale Linie und die transversale Linie abgegrenzt wird.

S

SensibilitätsstörungEine veränderte Wahrnehmung von Sinnesreizen.
Starling-Gleichgewicht Durchschnittlicher Blut-Kapillardruck = durchschnittlicher kolloidosmotischer Druck (Kräfte innerhalb der Gewebezwischenräume und Kapillargefäße, durch die gewährleistet wird, dass die in die Gewebezwischenräume einfließende Flüssigkeits- menge mit der daraus abfließenden Flüssigkeitsmenge übereinstimmt, d. h. kein Ödem).
Stiffnessbezeichnet die Steifheit des Materials. Verfügt eine Kompressionsbinde über hohe Stiffness (niedriger tolerabler Ruhedruck, kombiniert mit einem adäquaten therapeutischen Arbeitsdruck), hat sie eine geringe Elastizität und ist somit gut tolerierbar.
Strippingbezeichnet die operative Entfernung von Krampfadern (Varizen). Dabei wird die Varize zunächst durchtrennt und die betroffene Vene anschließend herausgezogen.

T

TCCvollflächiger Stützverband zur Druckentlastung der Fußsohle.
Thrombose Blutgerinnsel in einem Blutgefäß. Ein Blutgerinnsel behindert den Blutfluss im betroffenen Gefäß. Am häufigsten sind die tiefen Beinvenen und die Beckenvene betroffen.
TibiakanteFachbegriff für die Schienbeinkante unter- halb des Knies.
trophischdie Ernährung der Gewebe betreffend, gewebsernährend.

U

Ulcus cruris venosum (UCV) bezeichnet einen Substanzdefekt des Unterschenkelgewebes infolge einer chronisch-venösen Insuffizienz (CVI). Durch eine Insuffizienz der Venen kommt es zu Störungen der Mikro- und Makrozirkulation. Ursächlich für die Insuffizienz ist zumeist eine Klappeninsuffizienz. Das Ulcus cruris venosum ist neben dem diabetischen Fußsyndrom die häufigste Ursache nicht spontan abheilender Wunden an den Beinen. Es tritt bevorzugt im höheren Lebensalter auf.
UltrafiltrationUltrafiltration Filtration von Flüssigkeiten und in ihnen aufgelösten Stoffen durch die Kapillarwand in die Gewebezwischenräume (Interstitialräume). Der Vorgang ist von den Drücken und dem Proteingehalt auf beiden Seiten der Kapillarwand abhängig.

V

VarizenUnregelmäßige, schlauchförmig erweiterte und geschlängelte Venen (sog. Krampfadern).
VerödenIn der Fachsprache „Sklerotherapie“ genannt. Bei einer Verödung werden Gewebe oder Gefäße, z. B. Venen, durch die Injektion von Medikamenten vernarbt.

W

WundantiseptikaMittel zur Vermeidung und Behandlung von Wundinfektionen.
WundbettDer Wundgrund, oder auch Wundbett, ist der Bereich, der von gesunder Haut umgeben ist.
WundrandmazerationDie direkte Wundumgebung geht in den Wundrand über. Aus der Wunde kommende Wundflüssigkeiten (Wundexsudat) können den Wundrand aufweichen, hier spricht man von einer Wundrandmazeration. Bei der fachgerechten Wundtherapie ist es wichtig, für ein ausreichend feuchtwarmes Wundmilieu zu sorgen, ohne dass die Wunde zu trocken oder zu nass ist, um so auch eine optimale Wundrandbeschaffenheit zu erzielen.